1. Steckbrief
Alf Ator wurde am 30. Februar 1234 geboren.
Mit 2 Jahren schrieb er “Alle meine Entchen” und erfand das Spielzeug.
Die nächsten 700 Jahre verbrachte er tief gefroren auf einem Schlitten.
Später ging er nach Amerika und wurde amerikanischer Wissenschaftler.
1994 gründtete er mit Stumpen die Band Knorkator.
2011 erlitt er beim Schreiben seines Lebenslaufes einen Herzin
2. Steckbrief:
am 01.08.1966 in Schwerin geboren
Vater Bildhauer, Mutter Musiklehrerin
1977-1980 Schüler der Malschule Karl Marx
1980-1983 Mitglied des Poetenclubs Walter Ulbricht
1983-1985 Abitur in der Erweiterten Oberschule Karl Liebknecht
1983-1985 Klavier und Tonsatz am Konservatorium Ernst Thälmann
(Meisterschüler von Ingeborg Thomas)
1984-1986 Mitglied der Jugendtheatergruppe Erich Honecker
1984 Gründungsmitglied der Top-40-Band Weekend Village Fuckers
1985 Steinmetzlehre, die er jedoch abbricht, nachdem die linke Hand zum 42. Mal vom Hammer getroffen wurde
1986 Umzug nach Berlin und erste Jobs beim Film (Heizer im Kino)
1986-1992 Musikalische Engagements
GFOPE, Funkreich, Inflagranti und Henk Wasteland
1989 Theatermusik für Rotkäppchen
1991 Filmmusik für Schweinezucht in Mecklenburg Vorpommern
1992 Weltreise mit Stationen in Erkner und Gosen
1993 Ehrenbürgerschaft auf Nauru
1994 Gründung von Knorkator
1994-2008 Knorkator
1998-2000 Kolumnist bei Uncle Sally’s
2001 1. Buch mit Stumpen Des Wurzels Zweig
2002 wöchentl. Radiosendung Fritz-Kommunikator mit Stumpen
2003 Buch und Regie für das Knorkator-Theaterstückes The Topf
2004 2. Buch Am Anfang war das Am
2007-2011 Ausstellungen in Berlin, Schwerin und San Francisco
2007-2011 monatliche Kolumne beim Maulbeerblatt
2008 3. Buch Die Satanischen Achillesferse
2009 1. interaktives Playback-Theaterstück Das noch neuere Testament
2010 – 2011 Mentor & Mäzen der Nachwuchsband Black Monster Truck
2011 2. interaktives Playback-Theaterstück Das Geheimnis meiner Schönheit
2011 Synchronregie für die deutsche Fassung der Zeichentrickserie Metalocalypse
2011 Knorkator
















